Interview: Erik Johnson (gamescom 2011)
- Teil 1: Bezahlmodell und Helden
- Teil 2: Cheating, Replays und Sonstiges
inDota2.de war für euch auf der gamescom 2011 und hat unter anderem Fragen der Community an den Valve Projekt Manager Erik Johnsonn gestellt.
inDota2: Wird Dota 2 nach einem einmaligen Anschaffungspreis kostenlos zu spielen sein oder wird es monatliche Kosten geben?
Erik Johnson: Also im Moment geht es uns erstmal nur darum, dass das Spiel gut ist und dass die Dota-Fans alle auch Lust haben, das Spiel zu spielen. Wir lösen derzeit ganz andere Probleme und treffen Entscheidungen, die wir als wichtiger empfinden, als uns um diese Sache zu kümmern. Diese Frage werden wir klären, wenn wir die inhaltlichen Dinge geklärt haben.
inDota2: Also bisher wisst ihr gar nicht, welches Bezahlmodell Dota 2 haben wird, obwohl es ja eigentlich schon bald in den Startlöchern steht?
Erik Johnson: Naja, wichtiger ist ja, dass die Leute das Spiel überhaupt haben wollen. Wie man es bekommen kann, sehen wir dann.
inDota2: Wenn es kostenfrei sein wird (Erik Johnson lacht) – hey, stells dir wenigstens vor
! – Also, falls es kostenfrei sein wird, wäre dann eine ingame zu erhaltende Währung denkbar?
Erik Johnson: Das ist noch nicht wirklich zu beantworten, vielleicht, vielleicht nicht.
inDota2: Wird es für die Helden verschiedene Skins geben, um mehr Abwechslung reinzubringen?
Erik Johnson: Das wissen wir noch nicht. Wir wollen, dass die Leute sich mit unseren Helden identifizieren können und dass die Welt, die wir um sie herum konstruieren, Sinn macht. Ich weiß nicht, ob wir die Helden dann immer wieder ändern sollten. Die Leute kennen die Helden ja so wie sie sind.
inDota2: Also werden wir in Dota 2 die Helden wiedersehen, die wir aus DotA kennen? Wird es nur diese geben oder noch weitere?
Erik Johnson: Also im Grunde wird es die Helden geben, die man bereits kennt. Eines, was DotA ausmacht, ist Kontinuität und das wollen wir bei Dota2 beibehalten.


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